Namibia Übersicht

Übersicht

Vorläufig keine weiteren Uranlizenzen in Namibia

Windhuk (gtai) - In Namibia erlebt der Uranbergbau seit 2005 einen ungeahnten Investitionsschub. Mit Langer Heinrich und Trekkopje sind die größten Projekte seit der Unabhängigkeit in Produktion gegangen. Weitere Minen könnten bald folgen. Allerdings hat die Regierung zunächst einen Stopp für die Ausstellung neuer Explorationslizenzen verkündet. Sie will Regeln schaffen, bei denen auch Aspekte wie Umweltschutz und Arbeitssicherheit Beachtung finden müssen. (Kontaktanschriften)

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Namibias Energiesektor vor größeren Investitionen

Windhuk (gtai) - Namibia kann seinen Strombedarf nicht decken und ist auf Einfuhren angewiesen. Stromknappheiten, vor allem im Nachbarland Südafrika, machen die Importe zu einer unsicheren Angelegenheit. Daher muss das Land selbst vorsorgen. Kraftwerke werden ausgebaut, Übertragungsleitungen in die Nachbarländer Südafrika und Sambia erweitert beziehungsweise neu installiert. Darüber hinaus spielen Energiesparprogramme eine große Rolle. Erneuerbare Energien verfügen über Potenzial, genießen aber keine Priorität. (Kontaktanschriften)

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Namibias Krankenhäuser benötigen IT-Systeme

Windhuk (gtai) - Namibias Medizinsektor bietet regelmäßige Liefer- und Beratungschancen. Der Bereich ist zwar klein, bildet jedoch in vielerlei Hinsicht eine Erweiterung des südafrikanischen Marktes und lässt sich von dort aus auch problemlos bedienen. Häufig kaufen namibische Krankenhäuser direkt in Südafrika. Aus der Kaprepublik kommen auch die Techniker für Reparatur und Instandhaltung von Geräten. Bei Medikamenten bevorzugt der staatliche Sektor Generika, private Krankenhäuser kaufen vor allem Originalpräparate. (Kontaktanschriften)

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Namibias Telekommunikationssektor sehnt neues Unterseekabel herbei

Windhuk (gtai) - Namibias Telekommunikationssektor verzeichnet weiterhin hohes Wachstum. Die Investitionen in das Netz in den vergangenen Jahren dürften in den kommenden Jahren für sinkende Preise sowie ein umfangreicheres Dienstleistungsangebot sorgen. Was noch fehlt, ist eine leistungsfähige Verbindung ins Ausland. Das neue Unterseekabel WACS könnte diesen Engpass beheben. Technisches Know-how aus dem Ausland wird weiterhin gefragt bleiben. (Kontaktanschriften)

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Namibias Ölvorkommen locken Investoren

Bonn (gtai) - Vor der Küste Namibias soll bereits 2015 die Erdölgewinnung starten. Neue Untersuchungen weisen auf eine Vielzahl ertragreicher Lagerstätten hin, deren Erschließung nun vorbereitet wird. Mehrere internationale Ölfirmen planen umfangreiche Investitionen in die Erdölproduktion im Off-Shore-Bereich. Für 2012 sind sechs bis acht Explorationsbohrungen vorgesehen, mittels derer die genauen Volumina der Vorkommen und deren Förderfähigkeit festgestellt werden sollen. (Kontaktanschriften)

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Namibia hat Nachholbedarf im Abwasserbereich

Windhuk (gtai) - Namibias wachsende Wirtschaft braucht mehr Wasser. Deshalb ist im Süden des Landes ein Staudamm für die landwirtschaftliche Bewässerung geplant. Außerdem soll bei Swakopmund eine Meerwasserentsalzungsanlage für die Uranminen entstehen. Während die Wasserversorgung sowohl auf dem Lande als auch in den Städten in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat, gibt es bei der Abwasserentsorgung einen deutlichen Rückstand. (Kontaktanschriften)

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Wirtschaftstrends Jahreswechsel 2011/12 - Namibia

Bonn (gtai) - Namibias Wirtschaft dürfte in den kommenden Jahren stabil wachsen. Für 2012 werden etwa 4,4% BIP-Wachstum prognostiziert. Bei hohen Uranpreisen dürften weitere große Minen eröffnet werden, die das Wachstum in den kommenden Jahren auf bis zu 6% heben könnten. Darüber hinaus wird es zu zahlreichen Infrastrukturinvestitionen des Staates und der Privatwirtschaft, vor allem im Energie- und Wasserbereich kommen.

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