Botsuana Übersicht

Übersicht

Botsuana ermöglicht private Energieerzeugung

Johannesburg (gtai) – Nach dem in den letzten Jahren über 80% des Strombedarf aus den Nachbarstaaten importiert werden mussten, will Botsuana künftig seinen Bedarf selbst produzieren. Bis 2017 sollen private Energieunternehmen zwei neue 300 MW Erzeugungsanlagen ans Netz bringen. Aufgrund Verzögerungen beim Ausbau des Morupule B Kraftwerks herrscht bis Mitte 2013 jedoch akuter Energiemangel. Nach Realisierung der Neubauprojekte wird Botsuana allerdings Überschüsse erzielen. Kontaktanschriften.

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Botsuana plant 100 MW Solarthermiekraftwerk

Johannesburg (gtai) – Botsuana entwickelt sich zu einem interessanten Wachstumsmarkt für regenerative Energieerzeugung im südlichen Afrika. 2014 soll es Ausschreibungen für den Bau eines Solarturms in Jwaneng geben. Auch die Verabschiedung von festen Einspeisetarifen wird vorbereitet. Ab 2014 wäre dann eine Realisierung entsprechender Projekte möglich. Neben Photovoltaik und Solarthermie gilt insbesondere Biogas aufgrund der vorhandenen Viehzucht als aussichtsreiche Technologie. Kontaktanschriften.

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Wirtschaftstrends Jahresmitte 2013 - Botsuana

Johannesburg (gtai) - Die Wirtschaft Botsuanas befindet sich weiter auf einem stabilen Wachstumspfad und dürfte 2013 reale Steigerungsraten von etwa 4,4% erreichen, 2014 wird mit 4,3% gerechnet. Fast alles muss importiert werden. Lieferchancen bestehen in erster Linie bei Investitionsgütern für den Bergbau, denn zahlreiche Projekte zur Erschließung der riesigen Kohlevorkommen befinden sich in Planung. Auch dazugehörige Infrastruktur, wie die Trans-Kalahari-Railway, soll geschaffen werden.

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Botsuana setzt auf eigene Stromerzeugung

Gaborone (gtai) - In Botsuana wird durch den Ausbau des Morupule-Kohlekraftwerkes auf 720 MW die Energieversorgung ab 2013 grundlegend von überwiegender Importabhängigkeit auf eigene Produktion umgestellt. Erneuerbare Energien stehen im Hintergrund. Zwar gibt es einen Einspeisetarif und gute klimatische Voraussetzungen für Solarenergie, jedoch wartet die botsuanische Regierung angesichts höherer Produktionskosten auf Geberhilfen. (Kontaktanschriften)

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Botsuanas Gesundheitssektor benötigt Know-how

Gaborone (gtai) - Der Gesundheitssektor in Botsuana ist klein, aber zahlungskräftig. Sowohl private Kliniken als auch staatliche Krankenhäuser leisten sich bei Neuanschaffungen von Medizintechnik hohe Qualität. Deutsche Unternehmen, die in Johannesburg eine Filiale unterhalten, können den nur rund 400 km entfernten Markt gut von Südafrika aus bearbeiten. Dem Land fehlt es nach wie vor an medizinischem Fachpersonal. Partnerschaften mit ausländischen Universitäten sind daher sehr willkommen. (Kontaktanschriften)

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Botsuana hat großes Potenzial bei mobilem Internet

Gaborone (gtai) - Nachdem in den vergangenen Jahren die Mobilfunknetze und das Glasfasernetz ausgebaut wurden, suchen Botsuanas Telefonanbieter nun nach neuen Wachstumsfeldern. Die Mobilfunkbetreiber wünschen sich günstigen Zugang zum Glasfasernetz der staatlichen BTC. Damit könnten sie großflächig Hochgeschwindigkeitsinternet per Handy anbieten. In den zurückliegenden Jahren wurde vor allem mit Telefonie viel Geld verdient. Nun gilt das Internet als das künftige Geschäftsfeld. (Kontaktanschriften)

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Botsuana nimmt Abwasseraufbereitung in Angriff

Gaborone (gtai) - Nachdem die Regierung das Augenmerk seit 2008 vor allem auf die institutionelle Reformierung von Botsuanas Wassersektor gelegt hatte, kommt es nun vermehrt zu Investitionen. Vor allem im Bereich der Abwasserentsorgung besteht Handlungsbedarf, jedoch werden finanzkräftige Partner gesucht. Für die hohe Verdunstung in den Staudämmen müssen Lösungen ebenso gefunden werden wie für die Entsalzung des brackigen Grundwassers im Westen des Landes. (Kontaktanschriften)

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Wirtschaftstrends Jahreswechsel 2011/2012-Botsuana

Bonn (gtai) - Botsuanas Bruttoinlandsprodukt dürfte 2012 real um etwa 5,9% wachsen, 2013 wird sogar mit 7,0% gerechnet. Damit würde das Land seinen positiven Wachstumspfad der vergangenen Jahre weiter beschreiten. Fast alles muss importiert werden. Lieferchancen bestehen in erster Linie bei Investitionsgütern für den Bergbau und die Infrastruktur. Zu Letzterer zählen die Bereiche Energie, Wasser, Telekommunikation und Gesundheit.

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