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Übersicht

Swasiland setzt auf Kohlestrom

Mbabane (gtai) - Swasilands Stromversorger SEC plant bis 2015 den Bau eines Kohlekraftwerks mit einer Kapazität von 300 MW. Favorisiert wird für Bau, Betrieb und Finanzierung ein Privatinvestor aus dem Ausland. Das Projekt wird derzeit mit etwa 560 Mio. US$ veranschlagt. Aufgegeben wurden hingegen zwei Wasserkraftprojekte, die sich als zu teuer herausstellten. Auch Windkraft lohnt sich in Swasiland kaum. Zunehmend soll Strom aus Bagasse von den ansässigen Zuckerproduzenten ins Netz gespeist werden. (Kontaktanschrift)

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Konflikt zwischen Swasilands Telkom und MTN

Mbabane (gtai) - In Swasiland ist der Weg frei für ein breitgefächertes Angebot an IT-Dienstleistungen. So hat die staatliche SPTC in den vergangenen Jahren das National Backbone auf Fiberoptik-Basis aufgebaut, das auch international verbunden werden soll. Darüber hinaus wächst weiterhin der Mobilfunkmarkt, auf dem sich mit MTN bislang nur ein Anbieter tummelt. SPTC möchte schon jetzt kabellose Telefonie, allerdings mit begrenzter Mobilität auf CDMA-Basis anbieten. Ein Rechtsstreit mit MTN verhindert dies derzeit noch. (Kontaktanschriften)

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Swasilands Wasserversorger will investieren

Mbabane (gtai) - Swasilands städtischer Wasserversorger SWSC möchte in den kommenden Jahren in profitable Geschäftsfelder investieren. Dazu zählt neben dem Ausbau der Wasserversorgung für die Stadt Ezulwini auch die Abwasserreinigung für die lokale Industrie. Kapital steht dem Staatsunternehmen nur sehr begrenzt zur Verfügung. Jahre nach seiner Kommerzialisierung ist es noch massiv auf Subventionen der Regierung angewiesen. Entwicklungshilfe fließt kaum noch, da das Land hierfür ein zu hohes Pro-Kopf-Einkommen aufweist. (Kontaktanschrift)

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Wirtschaftstrends Swasiland Jahresmitte 2011

Bonn (gtai) - Swasiland erwartet 2011 mit real etwa 1,8% nur ein schwaches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Dies erstaunt insofern, als die Volkswirtschaften der beiden Nachbarländer Südafrika und Mosambik deutlich erfolgreicher abschneiden. Dynamik herrscht derzeit vor allem beim Mobilfunk. Hinzu kommen Lieferchancen in den Bereichen Energie und Wasser. Auch die private Industrie, vor allem die Nahrungsmittelverarbeitung, der Textilsektor und die Papierproduktion, investiert regelmäßig.

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