Simbabwe

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Simbabwes Bergbau verzeichnet deutlichen Aufschwung

Harare (gtai) - In Simbabwes Bergbau ist seit Mitte 2009 eine spürbare Belebung festzustellen. Durch die Einführung des US-Dollar als Währung wurde der Abbau in vielen stillgelegten Minen wieder attraktiv. Vor allem der Goldbergbau profitierte von dem Währungswechsel. Auch im Kohlebereich steht eine Vielzahl von Investitionen an. Ausländische Kapitalgeber werden dringend gesucht. Hierbei dürften aber das Indigenisierungsgesetz sowie die Stromknappheit immer noch hinderlich sein. (Kontaktanschriften)

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Simbabwe sucht für den Energiesektor private Investoren

Harare (gtai) - Simbabwe kann seinen Strombedarf seit Jahren nicht mehr decken und muss Energie importieren. Für die Modernisierung der maroden Energieinfrastruktur wird dringend Kapital aus dem Ausland benötigt. Noch relativ neu ist dabei die Offenheit der Regierung für Projekte mit privaten Partnern. Das Interesse hielt sich bislang jedoch in Grenzen. Mehr Sicherheit soll ein Gesetz bringen, das privates Engagement schützt und Verträge mit dem staatlichen Stromversorger ermöglicht. (Kontaktanschriften)

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Mobilfunkanbieter in Simbabwe verlegen Glasfaserkabel

Harare (gtai) - In Simbabwe haben Mobilfunkanbieter und Internetprovider mit dem Aufbau eines Glasfasernetzes begonnen, um neue Dienstleistungen anbieten zu können. Die staatliche Tel1 ist dazu aufgrund knapper Mittel bislang nicht in der Lage. Das Unternehmen benötigt dringend Kapital- und Know-how-Zufluss, damit es wieder wettbewerbsfähig wird. Über die Privatisierung von Tel1 wird diskutiert. Immer noch wächst die Zahl der Mobilfunkkunden extrem schnell. (Kontaktanschriften)

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Geld in Simbabwes Wassersektor reicht nur für das Nötigste

Harare (gtai) - Im Jahr 2010 dürften etwa 109 Mio. US$ in den simbabwischen Wassersektor geflossen sein, ein Großteil von Gebern. Die Summe reicht gerade einmal für die wichtigsten Reparaturen der maroden Infrastruktur. Am dringendsten werden auch 2011 Arbeiten an vorhandenen Aufbereitungsanlagen, Pumpsystemen und Rohren sein. Mittelfristig hofft die Regierung auf eine Fortsetzung bereits begonnener, aber während der politischen Krise unterbrochener Vorhaben. Hierzu zählen vor allem Staudammprojekte. (Kontaktanschriften)

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Wirtschaftstrends Jahreswechsel 2011/12 - Simbabwe

Bonn (gtai) - Simbabwes Wirtschaft konnte sich 2011 stabilisieren und dürfte 2012 real um 2,4% wachsen. Ein Anstieg der Bergbauproduktion und Dynamik im Telekommunikationssektor sorgen für Impulse. Hingegen lassen in wichtigen Infrastrukturbereichen, wie Gesundheitswesen, Wasser- und Energieversorgung, die dringend nötigen Investitionen noch auf sich warten. Die unklare politische Entwicklung sorgt für Unsicherheit. Die weitere wirtschaftliche Konsolidierung hängt entscheidend von den nächsten Wahlen ab.

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