Mosambik

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Mosambik will Stromproduktion bis 2020 weiter erhöhen

Johannesburg (gtai) - Zweistellig wachsender Stromverbrauch und gute Aussichten für Energieexporte sorgen für zahlreiche Kraftwerksprojekte in Mosambik. Neben der geplanten besseren Ausnutzung des hydroelektrischen Potenzials sorgt der boomende Rohstoffsektor des Landes dafür, dass künftig auch Kohle und Gas für die Energieerzeugung zur Verfügung stehen. Mosambik dürfte damit auch in Zukunft zu den wichtigsten Stromlieferanten in der energiehungrigen Region des südlichen Afrika gehören. (Kontaktanschriften)

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Neues Hochspannungsnetz für Mosambik

Johannesburg (gtai) - Eine neue Hochspannungsleitung mit einer Kapazität von bis zu 3.500 MW soll die Kraftwerke in der mosambikanischen Tete-Provinz mit der Hauptstadt Maputo verbinden. Dadurch wird erstmals ein landesweites Übertragungsnetz sowie die Grundlage für die Realisierung vieler geplanter Kraftwerksprojekte geschaffen. Auch die Netze in den nördlichen und zentralen Landesteilen werden ausgebaut. Bis Ende 2013 sollen 41% der Bevölkerung Zugang zu Strom haben. (Kontaktanschriften)

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Mosambik will mehr Strom aus erneuerbaren Quellen

Johannesburg (gtai) – Bei der Elektrifizierung der ländlichen Regionen Mosambiks spielen regenerative und netzunabhängige Energiequellen eine wichtige Rolle. Projekte werden dabei von der staatlichen Agentur FUNAE realisiert. Die Kooperation mit privaten Entwicklern soll in Zukunft ausgebaut werden. Bis Ende 2013 wird zudem ein Atlas für erneuerbare Energien erstellt, der mögliche Standorte für künftige Vorhaben aufzeigen soll. Potential bietet auch der Vertrieb von sog. Pico-Systemen. Kontaktanschriften.

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Mosambik und Simbabwe setzen auf Biokraftstoffe

Johannesburg (gtai) – Nachdem bereits Mosambik ein Regelwerk zur Beimischung von Biokraftstoffen implementierte, schreibt nun auch Simbabwe eine feste Quote für aus nachwachsenden Rohstoffen produziertes Benzin vor. Durch das hohe landwirtschaftliche Potential bietet insbesondere Mosambik Chancen für die Produktion biologischer Kraftstoffe. Kontaktanschriften.

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Mosambik forciert Ausbau der Schienenwege

Johannesburg (gtai) - Der Kohlebergbau in der mosambikanischen Provinz Tete ist für seine weitere Entwicklung auf neue Transportkapazitäten angewiesen. An zwei Projekten wird bereits gearbeitet. Da in der Region mehr als 100 Explorationslizenzen vergeben wurden, müssen auch die weiteren geplanten Schienentrassen schnell realisiert werden. Im Juli 2013 soll der Auftrag für eine Linie nach Macuse vergeben werden. Auch in anderen Bergbauregionen gibt es bereits Pläne für neue Strecken. (Kontaktanschrift) .

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Mosambik baut Seehäfen aus

Johannesburg (gtai) – Der Hafen in Maputo erlebt einen starken Anstieg des Frachtaufkommens und wird bis 2020 seine Kapazitäten mehr als verdoppeln. Die weitere Hafenentwicklung hängt aber stark von einem begleitenden Ausbau der Transportkorridore insbesondere nach Südafrika ab. Südlich der Hauptstadt gibt es Pläne für den Bau eines neuen Tiefseehafens mit einem Schienenanschluss nach Botsuana. Der Kohlexport sorgt unterdessen für steigende Aktivität in den Häfen von Beira und Nacala. Kontaktanschriften.

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Kohlebergbau und Infrastrukturausbau in Mosambik

Johannesburg (gtai) – In Mosambik nimmt der Ausbau der Infrastruktur vor allem auch wegen der Anforderungen für den Transport einer zunehmenden Menge an Kohle langsam Formen an. Im September werden die Entwicklungen auf Veranstaltungen zum Kohlebergbau und Infrastrukturausbau von Fachleuten aus Politik und Wirtschaft vorgestellt und diskutiert. Kontaktanschriften.

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Ausländische Investoren buhlen um Mosambiks Kohlevorräte

Bonn (gtai) - Mosambik erlebt einen Kohleboom: 2011 ging die erste große Mine der brasilianischen Vale in Produktion, bis 2015 kommen weitere hinzu. Damit könnte sich die ehemalige portugiesische Kolonie zu einem globalen Kohlelieferanten entwickeln. Gelingt ein rascher Ausbau der Transportinfrastruktur, könnte bis 2015 die 20 Mio.-jato-Marke erreicht werden. Für den Kohletransport werden insbesondere größere Terminals und moderne Eisenbahntrassen benötigt. (Kontaktanschriften)

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Mosambiks Stromversorger sucht Privatinvestoren

Maputo (gtai) - Mosambiks Potenzial zur Energieerzeugung ist immens und das Nachbarland Südafrika benötigt dringend Strom. Deshalb gibt es seit Jahren eine Liste größerer Projekte, die auf private Investoren warten. Allerdings scheint sich nichts zu bewegen ohne eine Abnahmegarantie des südafrikanischen Stromversorgers Eskom. Im Gespräch sind Kraftwerke, die mit Gas, Wasser und Kohle betrieben werden. Dem mosambikanischen Stromversorger EDM fehlt das Geld für die alleinige Finanzierung. (Kontaktanschriften)

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Mosambik verbessert Transportnetz in der Region Maputo

Bonn (gtai) - Im Hafen der mosambikanischen Hauptstadt Maputo wird es in den nächsten Jahren zu weiteren Investitionen kommen. Dabei geht es unter anderem um mehr Verladekapazität für Kohle. Südlich der Hauptstadt gibt es Pläne für den Bau eines neuen Tiefseehafens mit einem Transportkorridor nach Botsuana. Ein besserer Anschluss an die nördlichen Provinzen und nach KwaZulu-Natal in Südafrika ist ebenfalls vorgesehen. Maputo soll zudem ein modernes Nahverkehrssystem bekommen. (Kontaktanschriften)

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Movitel wird dritter Mobilfunkanbieter Mosambiks

Maputo (gtai) - Neben M-Cell und Vodacom gibt es mit Movitel seit November 2010 in Mosambik einen dritten Mobilfunkanbieter. Movitel will 400 Mio. US$ investieren. Mit dem Ausbau des Glasfaser-Backbone steht dem mosambikanischen IT-Sektor in den nächsten Jahren hinreichend Wachstumsspielraum zur Verfügung. Es könnte zu einer Reihe von Firmengründungen im IT-Bereich kommen. Durch die beiden neuen Überseekabel Seacom und EASSy dürften sich zudem Überseegespräche deutlich verbilligen. (Kontaktanschriften)

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Neue Transportwege in Mosambik

Bonn (gtai) - Aufgrund des zunehmenden Kohleabbaus müssen die Transportwege in Mosambik ausgebaut werden. Im nördlichen Teil des Landes fließen hohe Summen in die Entwicklung der Transportkorridore von Nacala und Beira. Geplant sind neue Bahntrassen in West-Ost-Richtung zu den Überseehäfen der ehemaligen portugiesischen Kolonie. Auch Hafenterminals werden erweitert beziehungsweise gebaut. Mehrere Minengesellschaften investieren selbst in neue Verkehrsverbindungen. (Kontaktanschriften)

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Mosambik ist Vorreiter bei Privatisierung der Wassernetze

Maputo (gtai) - Mosambiks städtische Wassernetze stehen Ende 2010 deutlich besser da als noch in den 90er Jahren. Nach der Umstrukturierung des Sektors ist die Transparenz für die Geldgeber weitgehend hergestellt, sodass Kapital für Investitionen in die Infrastruktur freigegeben wurde. Das Geld geht nicht mehr an ineffizient arbeitende Lokalbehörden, sondern an die Fundo de Investimento e Património do Abastecimento de Água (FIPAG), den 1998 gegründeten zentralen Vermögensverwalter der Wassernetze. (Kontaktanschriften)

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Wirtschaftstrends Jahreswechsel 2011/12 - Mosambik

Bonn (gtai) - Mosambiks Volkswirtschaft bleibt weiterhin auf Wachstumskurs. Für 2012 wird mit einer Steigerung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um etwa 8% gerechnet. Vor allem Investitionen im Bergbau sorgen für Dynamik. Begleitet werden diese Projekte von einem umfangreichen Ausbau der Infrastruktur, insbesondere der Verkehrswege und Häfen. Der Importbedarf des Landes ist weiterhin sehr hoch, sodass der Markt für deutsche Unternehmen interessant ist.

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