Lesedi Botsuana

Botsuana

Botsuana baut Kohlekraftwerke

Johannesburg (gtai) - Dank neuer Investitionen wird Botsuana seinen Strombedarf künftig selbst decken können. Dabei setzt das Land in erster Linie auf Kohle, denn mit geschätzten 212 Mrd. t stehen riesige, noch fast vollkommen unberührte Vorkommen zur Verfügung. Die neuen Kraftwerke sollen auch ein Startsignal für den Kohlebergbau geben. Darüber hinaus wird eine100-MW-Solaranlage geplant. Der Einführungstermin für eine vorgesehene Einspeisevergütung ist derzeit noch unsicher. (Internetadressen)

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Wirtschaftstrends Jahresmitte 2013 - Botsuana

Johannesburg (gtai) - Die Wirtschaft Botsuanas befindet sich weiter auf einem stabilen Wachstumspfad und dürfte 2013 reale Steigerungsraten von etwa 4,4% erreichen, 2014 wird mit 4,3% gerechnet. Fast alles muss importiert werden. Lieferchancen bestehen in erster Linie bei Investitionsgütern für den Bergbau, denn zahlreiche Projekte zur Erschließung der riesigen Kohlevorkommen befinden sich in Planung. Auch dazugehörige Infrastruktur, wie die Trans-Kalahari-Railway, soll geschaffen werden.

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Botsuana plant 100 MW Solarthermiekraftwerk

Johannesburg (gtai) – Botsuana entwickelt sich zu einem interessanten Wachstumsmarkt für regenerative Energieerzeugung im südlichen Afrika. 2014 soll es Ausschreibungen für den Bau eines Solarturms in Jwaneng geben. Auch die Verabschiedung von festen Einspeisetarifen wird vorbereitet. Ab 2014 wäre dann eine Realisierung entsprechender Projekte möglich. Neben Photovoltaik und Solarthermie gilt insbesondere Biogas aufgrund der vorhandenen Viehzucht als aussichtsreiche Technologie. Kontaktanschriften.

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Botsuana setzt auf eigene Stromerzeugung

Gaborone (gtai) - In Botsuana wird durch den Ausbau des Morupule-Kohlekraftwerkes auf 720 MW die Energieversorgung ab 2013 grundlegend von überwiegender Importabhängigkeit auf eigene Produktion umgestellt. Erneuerbare Energien stehen im Hintergrund. Zwar gibt es einen Einspeisetarif und gute klimatische Voraussetzungen für Solarenergie, jedoch wartet die botsuanische Regierung angesichts höherer Produktionskosten auf Geberhilfen. (Kontaktanschriften)

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Botsuana ermöglicht private Energieerzeugung

Johannesburg (gtai) – Nach dem in den letzten Jahren über 80% des Strombedarf aus den Nachbarstaaten importiert werden mussten, will Botsuana künftig seinen Bedarf selbst produzieren. Bis 2017 sollen private Energieunternehmen zwei neue 300 MW Erzeugungsanlagen ans Netz bringen. Aufgrund Verzögerungen beim Ausbau des Morupule B Kraftwerks herrscht bis Mitte 2013 jedoch akuter Energiemangel. Nach Realisierung der Neubauprojekte wird Botsuana allerdings Überschüsse erzielen. Kontaktanschriften.

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